Wegbegleiterin der neuen Zeit

Coach | Energetikerin | Speakerin
Analytikerin | Träumerin | Heilerin
Hochsensible Indigo-Persönlichkeit

Ich habe viele Jahre in Führungspositionen im Finanzdienstleistungsbereich gearbeitet.

Heute unterstütze ich hochsensible Frauen dabei, ihre Berufung zu finden, authentisch zu leben und das Einkommen zu erzielen, das sie wert sind.

Meine Berufung ist es, Menschen zu motivieren und zu inspirieren, ihren ganz persönlichen Weg der inneren Wahrheit zu gehen, ihr Bewusstsein zu erweitern und ihre Lebensaufgabe zu erfüllen.

Andrea Soreia Neißl
Mag.a MSc

Der Weg zu meiner Berufung

Nach einem Burnout hatte ich genug von:

  • einem Job, der mich oft langweilt, nicht erfüllend ist und bei dem ich mein volles Potential nicht leben kann
  • einem Angestelltenverhältnis, wo es üblich ist, dass Frauen bei gleicher Qualifikation und Erfahrung um bis zu 30 % weniger verdienen als Männer
  • der „bessere Mann“ sein zu müssen, um Anerkennung zu bekommen

Ich wünschte mir:

  • das Leben leben zu können, das meiner Bestimmung entspricht
  • andere Menschen dabei zu unterstützen, ihr wahres Sein und ihre Berufung zu leben
  • dass Frauen das verdienen, was sie wert sind unabhängig von Rollenklischees und überholten Konventionen

Meine Geschichte

Wie ich meinen Heimathafen gefunden habe

Eine spirituelle Reise zu meiner wahren Essenz und Einzigartigkeit

Meine Reise in diesem Leben begann in der Steiermark und ich wuchs in einer Familie auf, in der Traditionen und klassische Rollenklischees sehr wichtig waren. Schon als Kind habe ich mich oft „fremd“ und „anders“ gefühlt und hatte den Wunsch „wieder nach Hause“ zu gehen ohne eine Vorstellung zu haben, wo das sein mag.

Ich habe bemerkt, dass ich wohl sehr feinfühlig, emotional und empfindlicher als die andern bin. Ich brauchte viel Rückzug, Stille und Zeit für mich zur Regeneration. Auch meine Wahrnehmung war ausgeprägter und umfassender als die der Menschen in meinem Umfeld. Ich hörte oft Sätze wie: „Du hörst ja schon wieder das Gras wachsen“ oder „Ach, das bildest du dir bloß ein“ oder „Sei nicht immer so zurückhaltend, rede mehr mit den anderen, spiel mit“, „Du bist so empfindlich“ …..

Ich hatte ein phantasievolles, reiches Innenleben, lebte „mein“ Leben in Tagträumen und „dachte in Bildern“, die ich oft nur schwer in für andere Menschen nachvollziehbare Worte fassen konnte. Ich war vielseitig interessiert und wissbegierig und hab Unmengen an Büchern „verschlungen“.  Mit der Realität tat ich mir schwer. Ich konnte mit der von mir empfundenen Gedankenlosigkeit, Grobheit und Dummheit vieler Menschen nichts anfangen und war geschockt, wie man nur so sein kann.

All das verunsicherte mich sehr; ich wusste nicht mehr, was „richtig“ und was „falsch“ war und verlor das Vertrauen in die eigenen Wahrnehmungen. Ich hörte immer weniger auf meine innere Stimme und die Führung durch mein höheres Selbst.

Bald trieb ich wie ein Segel im Wind und mein Kompass und mein Navigationssystem standen mir nicht mehr zur Verfügung.

Ich hatte den Kontakt zur Intuition verloren und orientierte mich viel zu sehr an den Bedürfnissen und Erwartungen anderer. Ich war zu sehr im Außen.

Ich ging einen typischen Weg unserer heutigen westlichen Leistungsgesellschaft. Ich wurde die erste und einzige Akademikerin in der Familie, habe rasch Führungspositionen im Finanzdienstleistungsbereich übernommen und meinen Traum der Visagistin, Maskenbildnerin und Modeexpertin vor langer Zeit begraben, weil davon „kann man ja nicht leben“ und heutzutage „muss man zumindest Matura machen“.

Bei meiner Arbeit konnte ich meine ausgezeichneten logisch-analytischen Fähigkeiten, meine Strukturiertheit und mein Organisationstalent nutzen, um rasch Veränderungspotential, Doppelgleisigkeiten oder Unstimmigkeiten zu erkennen. Es gelang mir dadurch, Prozesse effektiver und produktiver zu gestalten. Doch ich war nie ein „Zahlenmensch“, hasste die Profilierungssucht und das Scheinwissen mancher Kolleginnen und Kollegen. Arbeitsanweisungen und Vorgaben schränkten meine Kreativität und mein lösungsorientiertes Denken zum Wohle aller oft ein. Auch wenn viel zu tun war, fühlte ich mich die meiste Zeit gelangweilt und unerfüllt. Richtig Spaß hat mir nur gemacht, Wissen zu sammeln, durch vernetztes Denken weitere Erkenntnisse zu gewinnen und mein Wissen in Seminaren und Schulungen weiterzugeben.

Wie schon in meiner Herkunftsfamilie fühlte ich mich auch in meinem Arbeitsumfeld oft fehl am Platz, nicht zugehörig, gelangweilt, eingeengt in Strukturen, die meinen Bedürfnissen überhaupt nicht entsprachen. Trotz Erfolgs und guter Bezahlung war ich unzufrieden und sah keinen Sinn in dem, was ich tat. Ich wollte auch nicht länger in einem patriarchischen Arbeitsumfeld den „besseren Mann“ geben müssen.

Du ahnst es bereits:

Das Segel im Wind kam immer weiter vom Kurs ab, der Antrieb wurde immer schwächer und das Boot strandete letztendlich im Nirgendwo.

Ein heftiges Burnout und eine große innere Leere waren das Ergebnis dieser Irrfahrt. Ich hatte mein Feuer (Löwe mit Aszendent Schütze) und meine Lebensfreude verloren.

Jetzt begann der intensivste, spannendste, aufregendste, oft auch schmerzhafte Teil meiner Reise zu mir selbst.

Ich saß in meinem Boot im Nirgendwo und fragte mich: wer bin ich? Was will ich in diesem Leben erreichen, was hinterlassen? Warum bin ich hier, was ist meine Lebensaufgabe, meine Berufung? Wie könnte eine sinnerfüllte, berufliche Zukunft aussehen? Wie kann ich meinen inneren Reichtum anstelle der Leere wieder spüren? Wie bekomme ich wieder Zugang zu meiner Intuition und inneren Führung? …

Mein Weg führte mich über intensive Selbstreflexion, Selbsterfahrung, Energiearbeit, Transformations- und Bewusstwerdungsprozesse, Auseinandersetzung mit alten Wunden und Verletzungen, Beschäftigung mit spirituellen Themen, Neurobiologie, Quantenphysik etc. immer mehr zu meinem wahren Sein. Es war auch eine Zeit des Loslassens und Vergebens. Während dieser Zeit erfuhr ich vom Persönlichkeitsmerkmal Hochsensibilität. Dieses Wissen bot mir viele Erklärungen und Erkenntnisse für mein empfundenes „Anderssein“ und mehr Verständnis für mich selbst und andere.

Auch wenn es Sinn macht, sich Wissen anzueignen, zu reflektieren, sich professionell begleiten zu lassen, um rascher Klarheit zu bekommen, ist eines besonders wichtig: Antworten bekommen wir nicht im Außen, sondern nur in uns selbst. Das Außen dient uns lediglich als Spiegel unseres Innenlebens.

Schritt für Schritt fand ich wieder Zugang zu meiner Intuition, arbeitete an der Verbindung zu meinem höheren Selbst und erinnerte mich, was mir wirklich wichtig ist und für mich Sinn stiftet. Immer klarer erkannte ich meine Berufung und erarbeitete eine Vision für mein zukünftiges Leben und Arbeiten.

Mein Navi wurde also überholt und neu eingestellt. Dennoch traute ich mich noch lange nicht, wieder ins Boot zu steigen und auf große Fahrt zu gehen.

Auch wenn das Ziel klar war, der weite Weg und mögliche Stürme, Flauten, Piraten und sonstige Unvorhersehbarkeiten auf dem Weg machten mir Angst und lähmten mich. Es brauchte noch einiges an (innerer) Arbeit, um meinem Navi voll und ganz zu vertrauen und die Reise nach außen und in die Sichtbarkeit anzutreten.

Meine große Abenteuerreise „Leben meiner Berufung“ ist in vollem Gange, dennoch habe ich meinen Heimathafen gefunden:

Mein Heimathafen ist in mir selbst.

Nur in mir finde ich die Stabilität und Sicherheit, die ich brauche und damit auch Freiheit, Unabhängigkeit, inneren Frieden und bedingungslose Liebe. In der Verbindung zu meinem höheren Selbst und meiner Intuition finde ich Antworten auf all meine Fragen.

Es ist alles in mir.
Sat nam (ich bin)

Beruflicher Hintergrund:

  • Coaching und Beratung im beruflichen Kontext seit 2010
  • Vortragstätigkeit seit 2013
  • Energiearbeit (Reiki, Heilpendeln, Energy Balancing)
  • Langjährige Führungserfahrung im Finanzdienstleistungsbereich:
  • Leitung Rechtsbüro (GE Money Bank)
  • Leitung Forderungsmanagement (Leasfinanz)
  • Leitung Vertragsabwicklung (Leasfinanz)
  • Recruiting und Personalmanagement (Oberbank)

Akademische Abschlüsse:

  • Studium der Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Verhaltenswissenschaftlich orientiertes Management und Europäische Integration
    Wirtschaftsuniversität Wien
  • Lehrgang „Systemisch-analytisches Professional Coaching nach dem Kieler Beratungsmodell, Master of Science
    E.S.B.A. Wien
    Masterthesis: “Systemisches Coaching als Instrument zur Steigerung der Arbeitszufriedenheit hochsensibler Personen“

Aus- und Weiterbildungen:

  • Diplomierte Personalentwicklerin
  • Reiki I und II nach Mikao Usui (Natalie Tisserant)
  • Heil- und Transformations-Pendeln (Andrea Albrecht)
  • Energy Balancing und Verbindung mit dem höheren Selbst (Christiane Becht)
  • Projektmanagement und Six Sigma Qualitätsmanagement, General Electric
  • Psychologische Astrologie (Sarastro College)